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Was hat DIY eigentlich mit dem wirklichen Leben zu tun?

Posted in Allgemein

Unglaublich, aber dieser Beitrag hat echt viel viel Mühe gekostet. Schon seit Monaten schreib ich an diesem Beitrag, ich und das Thema DIY. Dann, endlich angefangen, hat er gleich mehrere Krisen ausgelöst. Ich war wirklich kurz davor, meinen ganzen Blog einfach zu löschen. Viel zu blöd kam mir das alles vor, der Blog, ich selbst, alles halt. So unecht, so hohl, so langweilig. Aber es ist auch einfach so viel passiert. Und nach fast einem Jahr ohne Bloggen sitzt ich vor meiner Seite und kann nur den Kopf schütteln. Irgendwann habe ich echt nach dem Sinn des Ganzen gesucht. Warum Bloggen? Warum teilen? Warum sollte das irgendeiner lesen wollen? Warum sollte gerade ich hier einen Mehrwert für irgendjemanden bieten? Und ähm, worin genau soll der Mehrwert liegen? Für mich? Für euch? Und überhaupt …

Aber irgendwann, ich weiß nicht genau wann und warum, jeder hat ja so seine klaren Momente, wurde mir bewusst, dass ich die Fragen falsch stelle. Die Frage sollte lauten, warum sollte ich das nicht können und euch, meinen Lesern, hier einen Mehrwert bieten. Warum sollten denn meine Texte nicht gelesen werden und interessant für jemanden sein? Ich bin ja nicht blöd, ich kann was. Ich kann sogar eine Ganze Menge. Und es geht eben nicht darum, jemanden zu gefallen und irgendeine (fiktive) Nachfrage zu bedienen. Es geht hier um mich. Und wenn das hier irgendjemand interessant findet, ist das schön. Wenn nicht, ist es auch kein Weltuntergang. Denn eins habe ich im letztem Jahr auf jeden Fall gelernt: mein Leben hängt nicht vom Blog ab, es ist andersherum.

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Leider musste ich genau das in den letzten Wochen auf die harte Tour lernen. Erinnert ihr euch noch an meinen letzten Beitrag? Neues Jahr, neues Glück? Tja, fürn Arsch. Optimistisch und hoffnungsvoll bin ich in das Jahr gestartet. War voll motiviert und sogar gut drauf. Und dann kam der Februar und mit jedem neuen Tag wurde mir wieder und wieder mein neugewonnener Optimismus ins Gesicht geklatscht. Haha, neues Jahr, neues Glück. Von wegen …

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Egal, wie ich es formuliere oder ausdrücken will, der Februar und teilweise auch der März waren einfach richtig Scheiße. Es wurde nicht nur einmal der Boden unter meinen Füßen weggezogen. Das alles hat mich ganz schön ins Straucheln gebracht. Und trotzdem habe ich dabei auch viel gelernt. Denn am Ende kommt es eben nicht auf den Scheiß an, der dir passiert, sondern darauf, dass Du eine Basis hast, die dich festhält.

Zum Glück habe ich genau das: eine tolle Familie, die in schwierigien Zeiten lieber ganz eng zusammenrückt, statt Stress zu machen. Freunde, die einfach da sind. Neben all dem Scheiß bin ich nämlich vor allem auf eins gestoßen: pures Verständnis. Einfach so und ohne, dass ich darum bitten musste, standen viele komplett an meiner Seite. Sie ertragen meine Launen, auch wenn ich eben am Ende nicht fünf positive Dinge aufzählen kann, sie ertragen meine Tränen, meine Krisen, sie sind einfach da. Danke. Einfach nur Danke …

Und während ich sonst, wie auch letztes Jahr, einfach den Kopf in Sand gesteckt habe und mich der Verzweiflung hin gegeben habe, mach ich genau das jetzt nicht. Ja, ich bin selbst sehr von mir überrascht. Vielleicht liegt es daran, dass mir grad einfach gar nicht die Wahl bleibt. Die Kacke ist so hart am Dampfen, die Probleme müssen einfach gelöst werden. Gleichzeitig merke ich aber auch, dass ich schon im letzten Jahr eine Menge dazu gelernt habe. Ich hab ein paar Grundsätze für mein Denken und Handeln entwickelt, die mir jetzt den nötigen Halt geben. Das ist neu für mich und ziemlich krass. Das ist schon bisschen witzig, so dass ich selbst nur den Kopf über mich schütteln kann. Wat is denn da bitte nur passiert?

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Aber genau die Idee von „einfach machen“ ist es, was mich auch wieder ein wenig zurück zum Thema DIY gebracht hat. Letztes Jahr stand ich plötzlich da, hatte nur noch das Gefühl, die DIY-Welt verlangt eine „Friede-Freude-Eierkuchen“-Stimmung. Das es nur um schöne Stoffe und „neue“ Tutorials geht. Tutorials um der Tutorials wegen. Realität, Traurigkeit und andere Themen hätten da kein Platz. Natürlich ist das absoluter Blödsinn, aber es sorgte trotzdem dafür, dass ich verstummte. Nicht nur hier auf dem Blog, sondern auch in anderen Bereichen.

Ganz plötzlich stellte ich eigentlich alles in Frage, natürlich auch den Blog. Aber so viele Veränderungen fanden nur in meinem Kopf statt. Ich konnte das nicht einfach auf das echte Leben übertragen. Ich kann das noch immer nicht richtig, aber ich lerne auch gerade, dass es dabei nicht um das perfekte Endergebnis geht, sondern um eine Entwicklung in die richtige Richtung. Und die habe ich gefunden. Meine Richtung. Diese Entwicklung für mich selbst festzuhalten und andere daran teilhaben zu lassen, ist jetzt mein neues Ziel, mein neues Thema. Das wird nicht ganz einfach, widerspricht bestimmt in einigen Punkten komplett meinen eigenen charakterlischen Prinzipien. Aber ganz ehrlich, was hab ich zu verlieren?

DIY ist eben nicht alles. Es ist ein schönes Hobby, eine tolle Beschäftigung, die auch mit so vielen anderen Themen wunderbar zusammenpasst. So finde ich die Idee von Nachhaltigkeit sehr wichtig, DIY nicht als reine Content-Produktion für den Blog, sondern mit einem tieferen Sinn. Dinge selber machen, die ich wirklich brauche, die eine wichtige Funktion erfüllen und eben wenigstens einen persönlichen Charakter bekommen, dass sollte das Ziel sein. Geld ist ja nun wirklich kein Argument mehr für DIY.

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Und genau das habe ich wiederentdeckt. Zunächst erst durch die Tatsache, dass ich eifnach nicht stillsitzen konnte. Hände und Kopf mussten beschäftigt werden, um den negativen Gefühlen eben nicht nachzugeben. Aber dabei sind nicht einfach nur schöne Deko-Elemente entstanden, sondern Dinge mit einer Funktion.

Mit meiner ganzen Kritik ist es aber gar nicht mehr so einfach einen DIY-Blog zuführen und war genau der Auslöser für die Blog-Krisen der letzten Monaten. Wirklich, das war kein Spaß und ich kann noch immer nicht ganz formulieren, worum es mir denn eigentlich ganz genau geht. Aber ich weiß, dass es etwas mit Selbstverwirklichung zu tun hat. Mit echten Inhalten und eben keine Anleitung, die ich mal eben produziert habe, nur um sie euch präsentieren zu wollen. Irgendwie war da immer das Gefühl von „ich muss“.

Doch was ich eigentlich will, ist helfen und zum Nachdenken anregen. Ich habe wirklich sehr prägende Themen, die meinen Alltag bestimmen. Doch da es sich dabei eben nicht immer um einfache Ausdrucksformen handelt, weiß ich noch immer nicht richtig, wie ich die hier auf dem Blog präsentieren möchte. Ich weiß nur, dass ich das möchte. Das Bloggen, das Zeigen, das Erzählen.

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Wo liegt also der Mittelweg zwischen dem Thema DIY und dem echten Leben. Also meinem echten Leben? Ich weiß es nicht. Immer noch nicht. Aber wie oben schon gesagt, es geht nicht um das perfekte Blogkonzept, sondern um die Inhalte. Und so gerne ich selbst mir immer wieder ein Konzept erarbeiten möchte, Verbindungen zwischen allen möglichen Themen ziehe, mir sogar Zeitpläne erstelle, hilft am Ende nur eins: Machen. So lange ich nicht wirklich Schreibe, kann es nicht weitergehen. Dazu muss ich mich schon überreden. Aber irgendwie scheint die innere Unzufriedenheit ja nur damit wegzugehen (also vielleicht, oder anders formuliert: bitte bitte geh weg!).

Ich merke schon jetzt, jetzt endlich in einem klaren Moment, funktioniert das mit dem Beitrag. Wobei, noch ist er ja nicht fertig ^^ Aber am Ende hilft es mir selbst, meine Gedanken in einen Text zu formulieren, einen roten Faden zu bilden und eben mich am Ende damit so auseinanderzusetzen, dass andere verstehen, was ich meine. Ob ich das am Ende schaffe, bleibt natürlich bei euch und wie ihr das beurteilt. Aber Schreiben war schon immer das, was mir am meisten geholfen hat. Trotzdem freu ich mich natürlich immer, eine Rückkopplung von euch zu bekommen. Fragt weiterhin, was ich fragen möchtet und kommentiert, was ihr zu sagen habt. So solls sein. Nicht nur bei mir, auch bei euch.

Bis bald,
Eure Svenja

PS: Ähm, also ich hab da übrigens auch was genäht. Also so nach Monaten das erste Stück für mich. Es ist ein Strickpulli geworden, also falls das noch keinem auf den Bildern aufgefallen ist … 😀 Und damit ich hier am Ende nicht nur einfach meinen Balast abwerfe, hier ein paar Informationen für euch. Die Fotos wurden dabei übrigens von der lieben Aileen gemacht. Danke dafür, liebe Aileen. 😀

Fakten:

Schnitt: Max von pattydoo
Stoff: Strickstoff „Zopfmuster“* von Alles-für-Selbermacher
Tasche: Rucksack „pakke“

Fotos: Aileen von piccola loona

Verlinkt bei rums
*Affiliate-Link

15 Comments

  1. Liebe Svenja,
    mir kommt das heute bzw. gestern schon fast unheimlich vor… ich selbst bin schon die ganze Zeit an dem Spagat, DIY und meine Gedanken zu allem (Politik, Gesellschaft, meine Krisen) im Blog unterzubringen, merke aber oft, dass das nicht so ankommt. Heute gerade dachte ich mir: „egal, Du machst es jetzt einfach.“ Zuvor hatte ich 2 weitere Blogs gefunden, wo das genau das Thema war.
    Krisen kenne ich auch sehr gut und natürlich weiß ich nicht, was der Hintergrund bei Dir ist/war, aber ich glaube, dass ist egal. Ich hatte letztes Jahr um diese Zeit einen weiteren Tiefpunkt und freue mich gerade so sehr, dass es mir gut geht und ich in meiner Entwicklung vorankomme.

    Ich könnte jetzt gerade noch ewig so weiterschreiben. Dein Beitrag war so wunderbar und berührend geschrieben. Vielen lieben Dank, dass Du ihn verfasst hast.
    Ich würde mich sehr freuen, von Dir zu hören, weil mir seit heute eine Idee im Kopf herumschwebt. Wenn Du nicht magst, ist es auch okay.
    Sei auf jeden Fall ganz herzlich gegrüßt,
    Julia

    06/04/2017
    |Reply
    • Svenja
      Svenja

      Hallo liebe Julia,

      vielen Dank für dein liebes Kommentar, du glaubst gar nicht, wie gut das tut. So nach all den Krisen. Da hat sich das wirklich schon gelohnt. Danke dafür. Welche anderen Blogs zwei Blogs dazu hattest du denn gefunden? Das klingt sehr interessant!

      Liebe Grüße,
      Svenja

      06/04/2017
      |Reply
  2. Liebe Svenja,
    warum bloggt man überhaupt?
    Ziemlich viele Blogger/-innen hoffen, davon leben zu können. Wie vielen davon das tatsächlich gelingt, ist eine Frage, die diejenigen ehrlich nur sich selbst beantworten können.
    Manche machen das, um sich auszutauschen, neue Anregungen zu geben oder sich zu holen. Es gibt welche, die ein Anliegen haben, und es gibt eine genau so große Menge, die das nur aus Spaß an der Freude machen.
    Ich für meinen Teil schreibe, weil ich die Dinge, die ich mache, nicht nur für die Schublade produzieren will. Ich kann zwar „Kunst nur um der Kunst willen“ praktizieren, aber das kann frustrierend sein. Ich zeige meine Sachen im Internet und freue mich, wenn sie angesehen und sogar manchmal freundlich kommentiert werden. Mehr will ich damit aber auch nicht!
    Ich lese mittlerweile häufig, dass Leute sich von ihren eigen Blogs überfordert fühlen. Das tut mir leid, denn man startet so etwas ja mit viel Optimismus. Ich denke manchmal, dass das wieder so ein Frauending ist. Alles muss perfekt sein, Fehler darf man keine machen, Selbstausbeutung ist eine Tugend, und wenn das alles nicht den gewünschten Erfolg hat, fühlt man sich verletzt.
    Ich hoffe für Dich, dass Du wieder eine Balance findest, die Dir erlaubt, das, was Du ja eigentlich gerne machst, auch wieder mit Freude tun zu können.
    LG Susanne

    06/04/2017
    |Reply
    • Svenja
      Svenja

      Hallo liebe Susanne,

      ja, das liest man wirklich leider öfter, irgendwann wird der Blog zum Zwang, zu einer Aufgabe, die man eben ohne Vollzeit-Arbeit für den Blog gefühlt nicht hinbekommt. Ganz so ist es bei mir nicht, ich will nur eben etwas von Wert machen und nicht nur blanke Unterhaltung. Kann das nur eben einfach nicht genauer definieren 😀
      Vielen lieben Dank für dein liebes Kommentar, Rückkopplung hilft einfach immer!

      Liebe Grüße,
      Svenja

      06/04/2017
      |Reply
  3. Hey Svenja,

    herzlich Willkommen auf der Metaebene des Lebens! 😉 Du hast da einen ganz fantastischen Text geschrieben. Einen den ich gerne gelesen habe, der einen Mehrwert für mich hatte – auch wenn dir das (zu Recht und Gott sei Dank!) völlig schnuppe ist.

    DANKE dafür! Und vielleicht ist genau das was du schreibst das Glück – die Entwicklung! Die gibts nämlich nie, wenn alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Weder im DIY-Bereich, noch im Leben. Es muss was schief gehen, damit man vorwärts kommt. Mal mehr mal weniger hart…! Manchmal schade, dass es für das Leben nicht auch einen Nahtauftrenner gibt – oder vielleicht auch nicht!

    Keep going on und schreib weiter – ich les das gerne! 😀
    Liebe Grüße aus dem Süden!
    Meike

    06/04/2017
    |Reply
    • Svenja
      Svenja

      Hallo liebe Meike,

      wow, dankeschön. Ich hab langsam das Gefühl, genau das gebraucht zu haben. Das alles mal rauszulassen und am Ende doch etwas Bestätigung zu bekommen. Danke dafür!

      Liebe Grüße,
      Svenja

      06/04/2017
      |Reply
    • Katiela von Katiela
      Katiela von Katiela

      Wie herrlich: dein Kommentar!

      Metaebene gibt es nicht nur auf dem Hügel hinterm Haus.

      Ach wäre das schön da mit euch mal wieder zu fachsimpeln.

      <3

      07/04/2017
      |Reply
      • Svenja
        Svenja

        das stimmt. Wir sollten uns dringend mal wieder alle auf unserer Metaebene treffen 😀

        07/04/2017
        |Reply
  4. Katiela von Katiela
    Katiela von Katiela

    Du schreibst mir da ziemlich aus der Seele, denn wir bloggen doch alle eigentlich aus Freude, wie nähen und basteln weil wir etwas brauchen und Spaß daran haben.

    Aber immer wieder schleicht sich dieser „ich muss“ Gedanke dazu, das Vergleichen mit Anderen, bei denen man eben nur die schöne heile Welt sieht. Und ich denke auch die sitzen heulend an der Tür, ziehen mal die Decke übern Kopf und denken ich pack das nicht, jedenfalls hoffe ich das.

    Mein Jahr hatte einen ähnlichen Verzweiflungsrhythmus, meine eigenen Krisen eben, da fällt es schwer dran zu glauben dass all das einen zu der Person macht die man ist. Das nichts ohne einen Grund geschieht und wir lernen. Die eigene Einstellung wird mit einem „lass mich mit dem scheiss in Ruhe“ von einem selber in die Ecke gepfeffert.

    Und einen Mehrwert hattest du auf jeden Fall: da hockt jetzt am anderen Ende von Deutschland eine die denkt „da bin ich glücklicherweise nicht alleine!“. Wir leben nunmehr nicht in der Meister Proper Werbewelt und das ist doch auch irgendwie gut.

    Daher bitte nicht aufhören!

    Und auch wenn es Nebensache war: sehr toller Pulli und die Bilder sind super. Die habe ich schon bewundert.

    In dem Fall: vielleicht wird alles viel leichter
    Und wenn nicht: aufstehen, faden neu einfädeln und weiter nähen.

    Du rockst das schon!
    Alles liebe und Kraft
    Katie

    07/04/2017
    |Reply
    • Svenja
      Svenja

      Hallo liebe Katie,

      danke, für deinen lieben Worte. Das hast du sehr schön gesagt, äh, geschrieben! 😀

      Liebe Grüße,
      Svenja

      07/04/2017
      |Reply
  5. […] komisch finde ich es auch, aber es hat sich eben so ergeben. Und außerdem war einiges aus dem letzten Beitrag auch wichtig für meine DIY-Idee. Denn es sollte eben nicht einfach nur so sein. Nachhaltig sollte […]

    11/04/2017
    |Reply
  6. okay, ich gebe auch noch meinen senf dazu, auch wenn der beitrag schon älter ist, habe ich eben erst die muse gefunden, ihn zu lesen. ich kenne das sehr gut, dieses gefühl. diese kleinen krisen mit dem was man ist, was man tut und was man will. aber wie du schreibst: machen! und da ist es ja eigentlich auch egal, ob es was im mainstreamDIY ist oder eben leben selbermachen. alles ist diy und über alles darf berichtet werden. irgendwie ist ja auch atmen diy. oder? und falls dir mal danach ist, über was politisches im zusammenhang mit handgemachtem zu bloggen, kannst du das bei mir verlinken. einmal im monat gibt es dazu eine sammlung. mir ging es nämlich auf zu vielen „diy“ blogs einfach zu hirnfrei und mit zu wenig mehrwert einher. man sollte sich da zusammenschließen.
    liebe grüße,
    jule*

    30/05/2017
    |Reply
    • Svenja
      Svenja

      Hallo Jule,

      haha, sehr gut. Japp, einfach alles, was man selber macht ist diy. Also Leben 😀 Und lieben dank, für deine lieben Worte. Ich arbeite nur immer noch am einfach machen. Aber es wird. Bestimmt! 😀

      Liebe Grüße,
      Svenja

      PS: Und, wie hat dir das Festival so gefallen? 🙂

      30/05/2017
      |Reply
      • ganz fantastisch! es war mein 10tes und auch wenn das immergut und ich so unsere krisen hatten, war es dieses jahr wieder die ganz große liebe. im laufe der woche geht der bericht auf meinem blog online. ich hoffe, dir ging es ähnlich.
        liebe grüße,
        jule*

        30/05/2017
        |Reply
        • Svenja
          Svenja

          Das ist schön. Und ja, auf jeden Fall. War wieder ein sehr schönes Wochenende weit weg von der Wirklichkeit. Bei mir war es erst das vierte Mal, wir freuen uns auf unser erstes Jubiläum nächstes Jahr 😀 Bin gespannt auf deinen Beitrag!

          LG Svenja

          30/05/2017
          |Reply

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